Englisch 2.0

Seit Güntger Oettingers knallhartem Interview bekommt die englische Sprache eine ganz andere Richtung. Bei uns hier, in good old Germany. In der IT-Branche wird ja eh alles, was möglich ist vom englischen Vokabular geklaut. Ob man sich zum “Tschännel” “commitet”, ob man neue Produkte “launscht” oder brandneue “Tatsch-Päds” nutzt.

Und da fallen einem ja die besten Sprüche ein, wie z.B.:

  • This goes on no cow skin
  • This is under all pig
  • I like to play with balls (von unserem Loddar!) :-D

Da gibt’s ja echt ne Menge und je mehr ich darüber nachdenke, umso verworrener werden meine Übersetzungen im Kopf! Manchmal ertappe ich mich, wie ich aus Spaß im Office auch so ein Englisch an den Tag bringe. Eigentlich ja nur, um einen Kollegen zu ärgern, der genau in dieser 2.0er Version mit Kunden spricht. Daß ich ihn verarsche, merkt der nicht mal, dennoch denke ich jedes mal “i believe, i spider”, wenn ich seine, auf englisch geführten Telefonate, mithören muss.

Nun ja, der eine Brust, der andere schwimmt…. ;-)

Maenner und Songtexte

Ihr müßt für mich jetzt mal ein bißchen aus Eurem Nähkästchen plaudern. Männer und Songtexte sind genauso wie Münzenmalle auf Jamaika. Sprich, viele von Euch (nicht alle!) zieh’n sich bestimmte Mucke rein, aber achten eigentlich nicht sonderlich auf den Text. Wenn dieser dann auf englisch ist, noch weniger.

So hat MEIN Freund mir heute morgen zwei ganz tolle Stücke vorgespielt, die sehr an Megaherz, bzw. Eisbrecher erinnern aber textlich, wie ich finde, doch etwas besser sind.

Ich muss ja, wie Ihr wißt, zu allem meinen Senf abgeben, so auch heute morgen beim Anhören der Songs. Nur will ich sehr schnell absenfen, sprich, erst das Intro kommentieren (was mir sehr gefallen hat) und MEIN Freund guckte mich grimmig an und meinte nur “sei doch jetzt mal still!”. Ich war mit der Klappe schneller als Tarantino am Set und hielt die Fresse um mir den Gesang anzuhören und ich muss sagen, bei beiden Songs, die er mir vor spielte, hatte ich Tränen in den Augen.

Nur warum? Und warum sollte ich still sein? Vielleicht, weil Männer sich doch ab und an in den Texten wieder finden? Wollen Männer uns damit etwas sagen? Ich habe auch meine “Heul-Songs”, die, die mich an gewisse Situationen in meinem bisherigen Leben erinnern. Haben Männer sowas auch? Und geben Sie es zu? Wahrscheinlich kommt jetzt ein schlichtes “finden wir einfach nur gut, hat nix mit Gefühlen zu tun”, aber vielleicht ja auch nicht??? ;-)

Da wir Frauen sehr, sehr oft falsch interpretieren, vor allem in Bezug auf Aussagen von Männern, müßt Ihr mir jetzt ma weiter helfen. Hier die Songs:

und dieser hier, der mir persönlich durch Mark und Bein geht:

Die Texte, Leute, die gehen unter die Haut! Hach, ich glaube, ich muss schon wieder heulen…… Hat jemand nen Tempo? :-)

Und…. ääh… und….. ich seh das jetzt als Liebeserklärung! So! :-P

Wie werde ich high?

Wer von uns hat sich diese Frage noch nicht gestellt? Und all die Streber-Theoretiker, bitte setzen, Ihr seid nicht gefragt! (H)

Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich eine glückliche Auszeit zu nehmen:

  • Das Riechen an 10 Tage lang getragenen Socken :-O
  • Das Riechen am eigenen Achselschweiß (N)
  • Moin-Moin (D)
  • eine qualitativ hochwertige Sportzigarette (H)
  • kleine Pillchen, meist available über pubertierende Teenies (N)
  • Rothändle ohne Filter (allerdings ist das Ergebnis gleichzusetzen mit dem Inhalieren von Zigarrenrauch -> Darmpeeling vom Feinsten!) (N)
  • andere, weniger legale Hilfsmittelchen, die bäh sind :-O

Natürlich würde ich keines der von mir aufgeführten Möglichkeiten in Betracht ziehen, weil:

  1. zu eklig
  2. zu alt
  3. Vorbildfunktion unnso…

Und deshalb werde ich nicht kiffen, aber dennoch dem Klatschmohn und dem Hanf auf biologische Weise eine Chance geben. LEGAL! :-P Ich nehme mir eine “Glückliche Auszeit” mit rotem Mohn und Hanf. Es wirbt mit “Entspannung von Körper und Geist für schönen Momenten”…… (denke gerade an meinen Sturm- und Drangzeit, da war das ab und an auch so *g*) Genial ist auch noch die Garantie: “Naturkompetenz - wirksam (hörthört!!!), verträglich! Ich sach ja, absolut Bio! Und das ist ja wohl gesund, gell? ;-)

Hoho, lange ist es her, das letzte mal “breit” gewesen zu sein (der Mexicaner steht ja aber demnächst wieder an, hoffe mein Chauffeur MEIN Freund kommt doch mit und zügelt mich, falls meine Zunge o. Ä. zu freizügig wird…. (H)

Zurück zum “high-werden”. Ich werde mich gleich entspannen, das wohlig warme Aroma inhalieren und in das Wunderland von Alice eintauchen (who the fuck is Alice?). (H)

Noch wer? (H)

glucklicheauszeit

ich…. ich höre Musik!!!!! Engel??? :-P

(ich steh irgendwie auf den shayze-Song!)

Danke

Kann sein, daß ich jetzt ziemlich alleine da stehe mit meiner Meinung, ist mir aber auch egal, ich wollte lediglich los werden, daß ich es irgendwie “komisch” finde, sich an einem “FollowFriday” bei allen zu bedanken, die einen “empfehlen”. Das ist für mich wirklich neben dem ganzen Müll, den ich und viele andere eh schon twittern, noch mehr “Spam”. :-S

Ich freue mich einfach und ggf. nehme ich den oder die auch in die “FollowFriday” Tweets und das war’s. (Y)

Versteht mich jetzt nicht falsch, dass Bedanken zum guten Ton gehört ist mir schon klar, aber beim Twittern? Ich muß da wirklich immer wieder schmunzeln, genauso wie ich über mich schmunzle, wenn ich darüber nachdenke, daß ich beim Gezwitscher ursprünglich überhaupt nicht mit machen wollte und das schlimmer fand als DrecksFacebook. (N)

So, das war’s für heute, Mutti geht on Tour! Schönes Wochenende und DANKE, das Ihr Euch Zeit genommen habt, das zu lesen! ;-)

Schuhe aus!

Könnt Ihr Euch noch an Eure Jugend erinnern? An Euren ersten Schwarm? Damals hatte man ja permanent irgendwelche Schwärmreien oder Liebeleien. Schön war es damals. Schmetterlinge im Bauch gehörten zum Alltag. Ebenso der Liebeskummer. Rückblickend hinterläßt nur eine Sache einen fahlen Nachgeschmack:

Peinliche Situationen waren damals wie heute ein Graus. Unerfahrenheit und Unsicherheit machten das Ganze zu einem Desaster. Stellt Euch vor, wie Ihr damals bei Eurer neuen Liebe daheim auftaucht um Video zu schauen. Ihr betretet die Diele und Vater oder Mutter Eures Lieblings bittet Euch, die Schuhe auszuziehen. In diesem Moment ist man ausgeliefert, vor allem, wenn man ganz genau weiß, dass sich der große Onkel am rechten Fuß den Weg, durch die Socke, in Richtung Freiheit gebahnt hat. Im Erdboden möchte man versinken, am liebsten fluchtartig das Haus verlassen. :-O

Wie überspielt man so eine Situation? Fragt man nach Hausschuhen, weil einem “so kalt” ist? Steht man da drüber und tut so, als wenn man das Loch in der Socke just in diesem Moment “bemerkt” und sagt “Das ist gerade der neueste Schrei!”? Noch schlimmer wird es dann, wenn man die Scham irgendwann doch überwindet und mit durchlöcherter Socke mit seinem Liebsten auf der Couch sitzt. Die Füße suchen sich permanent ein Versteck, wehe, es sind keine Kissen auf dem Sofa! Und Murphy ist in solchen Fällen ein Arschloch, denn es sind natürlich keine Kissen da! (N)

Kunstvolles Verbergen von Peinlichkeiten, die Ausbildungszeit hierfür fängt mit dreizehn an und hört mit neunzehn auf. Manche lernen aber ihr Leben lang und ich muß gestehen, ich bin froh, dass bei uns daheim damals keine Ausziehpflicht für Schuhe auf dem Programm stand. (Y)

Bei mir durften meine Freunde die Schuhe anbehalten, allerdings musste der Rest ausgezogen werden! :-P

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